Innergemeinschaftliches Verbringen von Hunden, Katzen, Frettchen im Reiseverkehr ab 29. Dezember 2014

Geltungsbereich:  Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft, des EWR (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern) und die Schweiz .

 

 

Seit 3. Juli 2004 kann für Hunde, Katzen und Frettchen, die im Reiseverkehr zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mitgenommen werden, ein Heimtierausweis (pet pass) bei allen in Österreich freiberuflich tätigen Tierärzten ausgestellt werden. Es dürfen maximal fünf Tiere pro Person mitgeführt werden. Kennzeichnung Jedes Tier muss entweder durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein.

Eine vor dem 3. Juli 2011 durchgeführte Tätowierung ist auch weiterhin gültig, sofern sie deutlich lesbar ist. Ausweis Für jedes Tier muss ein Ausweis mitgeführt werden, der von einem von der zuständigen Behörde dazu ermächtigten Tierarzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass eine gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres – gegebenenfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut – vorgenommen wurde. EU-Heimtierausweise, die vor dem 29.12.2014 ausgestellt wurden, sind weiterhin gültig. Gültigkeit der Tollwutimpfung Grundsätzlich ist eine Tollwutimpfung nur dann gültig, wenn unter anderem die Bedingung erfüllt ist, dass der Zeitpunkt der Impfung nicht vor dem im Ausweis oder in der mitgeführten Tiergesundheitsbescheinigung angegebenen Zeitpunkt der Mikrochip-Implantation liegt. Allerdings gelten Tiere auch dann als gekennzeichnet, wenn sie eine deutlich erkennbare Tätowierung tragen, die vor dem 3. Juli 2011 angebracht wurde.

 

Nähere oder weiterführende Infos erhalten Sie unter 

http://www.bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Reiseinformationen/Reisen_nach_Oesterreich/Reisen_mit_Hunden_Katzen_und_Frettchen_innerhalb_der_EU_des_EWR_und_der_Schweiz

 

 oder erfahren Sie bei uns in der Praxis.

 

 

Aktuelles

                                               

Zecken haben Hochsaison! Sie sind nicht nur lästig, sondern übertragen auch eine Vielzahl von Krankheiten.

Neu sind heuer Kautabletten für den Hund, die je nach Hersteller bis zu drei Monate wirksam sind und auch gegen Flöhe helfen.



Auch Flohtabletten für die Katze sind erhältlich.

 

 

NEUES LABORGERÄT!


Um unseren Patienten noch besser helfen zu können und sie durch eine bessere Diagnose schneller therapieren zu können haben wir seit kurzem ein neues Blutlaborgerät angeschafft. Damit können in kurzer Zeit noch mehr Parameter als bisher bestimmt werden. Langwierige Wege der Probe zum Labor können dadurch oft gespart werden und früher mit der entsprechenden Therapie begonnen werden.


Im Dienste Ihrer Lieblinge sind wir stets bemüht Ihnen die bestmögliche Diagnose und Therapie zukommen zu lassen!



NEU: Comfortis ist ein relativ neues Produkt zur Flohbekämpfung. einmal pro Monat, sowohl für Hunde als auch für Katzen.

  • durch die schnelle Vernichtung von Flöhen bringt Comfortis schnelle Erleichterung und wirkt einen ganzen Monat
  • Comfortis ist nicht abwaschbar und erlaubt dem behandelten Tier den sofortigen Kontakt mit seiner Familie
  • Comfortis garantiert eine sofortige Flohfreiheit


NEU: Trifexis ist ein Medikament gegen Flöhe, Spulwürmer, Hakenwürmer, Herzwürmer und Peitschenwürmer und ist nur für Hunde zugelassen. Trifexis ist eine Kombination aus dem Wirkstoff Spinosad (auch in Comfortis) und Milbemycin. Die Wirkungsdauer beträgt bis zu 4 Wochen.

Magnetfeldtherapie

In Zusammenhang mit Wellness, aber auch Gelenksbeschwerden ist uns die Magnetfeldtherapie heute allen ein Begriff!

 

Die Ursprünge dieser Therapieform liegen bereits mehr als 2000 Jahre zurück, wo schon die chinesische Lehre im alten Rom magnetische Steine zur Heilung anwendete. Selbst der große Hippokrates war ein Befürworter dieser Lehre! Seit dem 18. Jahrhundert ist diese Form der Therapie auch bei uns in Europa bekannt.

 

Im Vergleich zum Laser zeichnet die Magnetfeldtherapie aus, dass sie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen) erfassen kann (Tiefenwirkung). Sie beschränkt sich nicht nur auf die Haut sondern kann auch durch Verbände hindurch (z.B. Gipsmanschette) therapieren. Diese Therapieform ist nicht invasiv und wird von den Hunden und Katzen gut toleriert! Oft entspannen die Tiere sehr gut während der Therapie und dösen regelrecht.

Unter Einfluss des pulsierenden Magnetfeldes geben die roten Blutkörperchen vermehrt Sauerstoff an jede einzelne Zelle ab. Diese kann sich schneller wieder regenerieren.

Das Magnetfeld ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Zellfunktion. Die Wundheilung wird angeregt, egal ob nicht operierter Bandscheibenvorfall, operiertes Kreuzband oder nach einem Knochenbruch.

 

Die Magnetfeldtherapie ist nicht grundsätzlich Ersatz für Medikamente, obwohl sie das manchmal leisten kann. Sie ist eine unterstützende Therapie, die als Ergänzung zu anderen Therapien angewendet werden kann. Müssen Medikamente gegeben werden, so kann unter Magnetfeldeinfluss deren Wirkung verbessert werden. Daraus ergeben sich auch die vielfältigen Einsatzbereiche.

Wirkungen sind somit…

• verbesserter Zellstoffwechsel im gesamten Organismus

• verbesserte Durchblutung

• erhöhter Sauerstoffpartialdruck im Gewebe

• vermehrte Bildung von Immunabwehrzellen (Makrophagen)

Bei Kleintieren wie Hunden und Katzen wird die Magnetfeldtherapie erfolgreich bei folgenden chronischen und akuten Indikationen angewandt :

• Frakturen - Hämatomen

• Arthrosen - Gangränen

• Arthritiden - Ödemen

• Stoffwechselstörungen - Tendinitiden

• Zerrungen / Prellungen

• rheumatoiden Erkrankungen

• Verbrennungen

• Verzögerten Wundheilungen

 

Seit kurzem sind auch wir in unserer Praxis in der glücklichen Lage diese Therapieform zusätzlich auch anbieten zu können!

 

Vor allem ältere Patienten mit Gelenksbeschwerden, aber auch Hunde nach Sportverletzungen und rekonvaleszente Hunde werden davon profitieren!

 

Für nähere Auskünfte scheuen Sie sich nicht anzurufen und nachzufragen!

 

Elektrochirurgie

Elektrochirurgie
Elektrochirurgie

HF-Chirurgie in der Tierarztpraxis Angern

 

Bei der Hochfrequenz-Chirurgie (im weiteren als HF-Chirurgie bezeichnet; auch Diathermie oder Elektrokauterisation) wird Wechselstrom mit hoher Frequenz durch den Körper geleitet, um Gewebe gezielt zu schädigen bzw. zu schneiden. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlicher Schneidetechnik mit dem Skalpell ist, dass gleichzeitig mit dem Schnitt eine Blutungsstillung durch Verschluss der betroffenen Gefäße erfolgen kann. Die benutzten Geräte werden auch als Elektroskalpell bezeichnet.

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 Einsatzgebiete sind

  • allgemeine Chirurgie
  • Blutstillung
  • Mikrochirurgie
  • Resektion von Warzen und kleinen Tumoren
  • uvm.

Jährlicher Impftermin

Nützen Sie den jährlichen Impftermin zur Vorsorgeuntersuchung Ihres Lieblings. Frühzeitige Erkennung potentieller Erkrankungen wie Gelenkserkrankungen, erhöhten Blutzuckerwerten, Funktionsstörungen von Leber und/oder Niere, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vieles mehr können durch frühzeitige Erkennung behandelt werden.

 

Der alljährliche Impftermin bietet sich deshalb

zum Gesundheits-Check an.

 

Viele Erkrankungen können bereits

dietätisch behandelt werden und verlängern so

die Vitalität und Lebenserwartung Ihres Begleiters.

 

Dipl.Tzt.Dr.Andreas Varga

Ollersdorferstraße 27

2261 Angern/March

 

Tel./Fax: 02283/20118

Notfallnummer: 0660/55 17 215

 

Email: info@tierarzt-angern.at

Ordinationszeiten:

(sowie nach telef. Vereinbarung)

Mo. 9:00 - 11:00 16:00 - 19:00
Di.   16:00 - 19:00
Mi. 9:00 - 11:00  
Do.   16:00 - 19:00
Fr. 9:00 - 11:00 16:00 - 19:00

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